Episode 7 – Explicit

Am 28.07. trafen sich der liebe Rio, den ihr vielleicht aus dem Podcast “Am Zapfhahn” kennt, und ich zu einem gemeinsamen Klönschnack in Herne.
Diese Episode ist nichts für schwache Nerven. Sie ist in höchstem Maße inkorrekt, enthält Kraftausdrücke und sexuelle Inhalte. Und Wind. Viel Wind. Ich bitte nicht um Entschuldigung.

Lehnt euch zurück und genießt 2,5 Stunden Blödsinn mit einem meiner liebsten Blödsinnredner!


Episode 6 – Psychos uncut II

Ich war ein weiteres Mal auf der PsyFaKo und habe ein weiteres Mal eine Aufnahme gemacht, um einen Ausschnitt dieses genialen Wochenendes darzubieten. Dieses Mal könnte die Aufnahme vielleicht auch für die jenigen unter euch interessant sein, die nicht anwesend waren, um einen kleinen Einblick zu bekommen, wieso eigentlich jedes Semester über 100 Psychologiestudierende zusammenkommen.

Ich präsentiere euch hiermit feierlich einen der betrunkensten Abende meines bisherigen Lebens (man hört es mir erstaunlicherweise bis auf eine Verlangsamung nicht so deutlich an, aber ich sage es euch…), einen Live-Mitschnitt meines Displaybruchs, Pfeffi, Bielefelder Massagekreise und Mistelzweige.
Enjoy!


Outtakes zu Episode 5

Tobias und ich haben natürlich in unserem Gespräch zum Post-Rock nicht nur schlaue Dinge gesagt, sondern auch einige dumme, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Hier sind also unsere Outtakes – wuahahahahaa!


Episode 5 – Post-Rock: Musik zwischen dem Universum und dem Meer

Liebe Hörerinnen und Hörer, Leserinnen und Leser,

ich habe ein laaanges Gespräch mit dem liebenswerten Tobias über eine gemeinsame musikalische Leidenschaft geführt, nämlich dem Post-Rock. Was das ist und was wir dabei empfinden, welche Bands wir mögen und was das ganze mit Wissenschaft zu tun hat, das könnt ihr in dieser Episode hören. Weiterhin haben wir euch ein paar bunte Links zusammengestellt, unter denen ihr Hintergründe zu Bands oder anderen Dingen, über die wir geredet haben, finden könnt.
An Tobias geht übrigens noch mal mein ganz besonderer Dank für die Unterstützung meiner Auphonic-Produktion <3


Links:

Was ist Post-Rock?

Was ist Shoegaze?

Carl Sagan in der Wikipedia

Carl Sagans Pale Blue Dot

Neil deGrasse Tyson – The most astounding fact

Immanuel Velikovsky

Junius Official

Junius Bandcamp

The End of the Ocean Bandcamp

Caspian Official

Long Distance Calling Official

Alcest Official

Tyler Krug Bandcamp

dunk!festival Belgien

Shoegaze, Post-Rock & Post-Black Metal Facebook

As Giants Fail Facebook

 

Das Intro und Outro für diese Episode lieferte der Song “Astro Glam” der Band Phonotrash.
Das ausgewählte Musikstück ist der Titel “She’s Dying Young” von THERE.

Episode 4 – Psychos uncut

Am Wochenende war PsyFaKo – ich berichtete schon mal auf meinem Blog dazu – und ich ließ am Samstagabend einfach mal die Audioaufnahme mitlaufen, während wir gemeinsam rumsaßen und Bier tranken.

Der eigentliche Plan war es zwar schon bei der letzten PsyFaKo im Mai, eine anschließende Podcastepisode mit vernünftigem Inhalt zu machen, aber ich denke, diese Aufnahme ist repräsentativer.

Genießt also 68 Minuten Gebrabbel von trinkenden Psychologiestudenten <3


Episode 3 – Lömögraphie

Die erste Episode mit einem Gast!

Vergangenen Samstag saß ich zusammen mit dem Olli auf der Terrasse und wir haben uns ein bisschen über Fotografie bzw. Lomographie unterhalten, da diese unser beider Lieblingshobby darstellt. Nebenbei fahren Trecker vorbei, zwitschern die Vögel, gackern die Hühner und der Nachbar sägt Holz – erschreckt euch also nicht über die dezente Geräuschkulisse.

Es kam vereinzelt die Rückmeldung auf, ich solle doch bitte Shownotes zu meinen Episoden schreiben. Ich hoffe, es reicht euch, wenn ich ein paar informative Links und Fotos anhänge. Zu mehr reicht meine Muße dann gerade doch nicht aus 😉


Links zum Thema:

 

Immer die aktuellsten Fotos von mir findet ihr natürlich wie immer auch bei Facebook und Flickr!

Ich wurde neulich von Lina per Mail darauf hingewiesen, dass sie gern ein Foto aus meinem Flickr-Stream flattrn wollte, dann aber bemerkte, dass ich die Kanäle gar nicht mit einander verbunden hatte. Die Mail freute mich in der Hinsicht total, dass ich nämlich schon länger daran gedacht hatte, auch meine Foto-Accounts mit Flattr zu verbinden, mich aber gar nicht getraut habe. Flattr wirkt für mich immer noch ein bisschen wie nach Geld zu schnorren, zumal ich recht wenig Selbstvertrauen besitze, was meine kreativen Künste angeht und ich im Leben daran denken würde, dass jemand diese mit ein paar Kleckerbeträgen würdigen könnte.

Aber dann kam die explizite Frage und das macht mich ein bisschen stolz und ziemlich glücklich (=
Meine Accounts auf Instagram und Flickr sind jetzt also auch mit Flattr verbunden. Flattrn könnt ihr, indem ihr in den Einstellungen eures Flattr-Accounts die entsprechenden Kanäle hinzufügt und den Button aktiviert, dass eure Likes automatisch geflattrt werden sollen.

Für die jenigen, die diesen Beitrag lesen, bevor sie meine aktuelleste Episode angehört haben, möchte ich auch noch mal sagen:
VIELEN DANK FÜR DIE MASSEN AN EUROCENT, DIE IHR MIR IM VERGANGENEN MONAT GEFLATTRT HABT!

Küsschen! Eure Lalar (;

Episode 2 – Festivals und (Sommer)Wahnsinn

Kinners. Episode 2. Dieses Mal mit Berichten von Brummifahrten, Party.San Open Air, Summer Breeze und dem allgemeinen Katzenwahnsinn.
Leider habe ich vergessen, die Danksagungen und allgemeinen Anmerkungen gleich zu Anfang zu nennen. Wenn euch also die Festivalberichte nicht interessieren, spult vor bis zu den letzten Minuten vor Ende.
Das Intro kommt dieses Mal vom lieben Torsten alias Krizpin.

Außerdem möchte ich mich entschuldigen: der Podcast vom Steven heißt natürlich nicht “Don’t worry be Happy” sondern “Don’t worry be Heavy“. Dieser Fehler konnte mir unterlaufen, weil mein Freund so nuschelt und im Übrigen weiß der Steven ja nicht mal meinen Namen, also… (;

Aufnahme dieses Mal mit ohne alles. Also nur mit Telefon. Und nun viel Spaß!


Über die Machart

Da ich auf Twitter nicht nur einige hilfreiche Tipps für dieses Podcast-Unterfangen bekommen habe, sondern mich auch Fragen erreichten zu Equipment, das ich benutzt habe (ähem), oder sonstigen Modalitäten, möchte ich in Kürzer hier mal schildern, was ich so alles gemacht habe. Und ich muss sagen: Ich habe mich schrecklich geärgert!

Die Website

Die Website läuft mit einem WordPress-Template. Viel mehr kann ich euch dazu jetzt leider nicht sagen, da sich der Olli um die Erstellung selbiger gekümmert hat. Danach ist alles sehr einfach (ähem) und lässt sich prima optisch einstellen.
Für den Podcast muss WordPress dann noch mit einigen Plugins ausgestattet werden. Ich habe dazu den Web Player und den Publisher von Podlove installiert, sowie einen Flattr-Button, damit ihr meine Beiträge mit nichtigen Centbeträgen würdigen könnt. Die Einstellungen des Podlove-Plugins fand ich zum Teil knifflig, weil ich ein totaler Noob bin und gar nicht wusste, was ich wo einstellen muss. Da unter meinen Twittermenschen allerdings viele Podcaster sind, habe ich schnelle gute Hilfe bekommen (auch an dieser Stelle noch mal vielen Dank!).
Ich musste auch feststellen, dass es nicht möglich ist, die Podcastepisoden extern, z.B. im Google Drive, gehostet zu haben. Es ist also nötig, einen FTP-Client zu benutzen und die Datei auf dem Webspace abzulegen. Dazu finden sich aber auch genügend Beschreibungen im Internet, die auch darauf verweisen, welche Einstellungen man simultan bei Podlove vornehmen muss. Im Endeffekt ist das Hochladen der Episoden, wenn das alles richtig befolgt wurde, auch eine Arbeit von so 2 Sekunden ^_^
Mehr zum Vorgehen findet ihr z.B. hier.

Die Aufnahme

Ja. Die Aufnahme. Die musste ich doppelt machen. Und dazwischen gefühlt 720 Probeaufnahmen.
Ich schloss also mein schnuckeliges Sennheiser-Headset, mit dem meine Mama einst im Callcenter telefonierte, an mein rumpeliges olles Macbook an, startete Audacity und machte eine Testaufnahme. Die war schön, daran gab es nichts zu meckern, also habe ich die Aufnahmetaste noch einmal gedrückt und geplappert. Nach einer knappen halben Stunde meiner Vorstellung, hörte ich mir meine Aufnahme an und stellte fest, dass es einen Brummton gab, der über die Aufnahme in seiner Frequenz leicht anstieg und gefühlt immer lauter wurde. Nach einigem Hin und Her, ging ich in die Küche, fernab von diversen Störquellen und wiederholte meine Aufnahme.
Als Tipp: Am Anfang der Aufnahme schön ein paar Sekunden laufen lassen, ohne etwas zu sagen. Der Teil lässt sich hinterher einfach rausschneiden, ermöglicht bei Audacity aber die Rauschentfernung. Auch dazu gibt es natürlich Anleitungen im Netz. Ich glaube, das machen die Großen auch so (;
Nachdem ich die Aufnahme ein bisschen optimiert habe und mir mein In- und Outro bei freesound herausgesucht hatte, speicherte ich meine Aufnahme in einem beliebigen Format für Audiodateien (.wav war es in meinem Fall).

Die (Post-)Produktion

Wenn man ohne viel Mühe, weil man auch keinen besseren Plan hat, seine Aufnahme optimieren will, legt man am besten einen Account bei Auphonic an und lädt seine Datei dort hoch. Man kann zusätzlich das Intro und Outro für seine Episode angeben und aus verschiedenen Dateiformaten auswählen. Dann wartet man ein bisschen und die Datei ist fertig optimiert durch bei einem Hosting- oder Streamingdienst seiner Wahl hochgeladen. In meinem Fall war es Google Drive. Bei Auphonic hat man pro Monat 2 Produktionsstunden gratis und danach kann man sich eines von diversen Stunden-Paketen für Geld aussuchen. Wenn man viel podcastet, kann man sich entscheiden, ob man dafür sein Geld ausgeben möchte und wenn man wenig podcastet, reichen vielleicht auch 2 Stunden im Monat. Einziges Manko: Aus einem Grund, den ich noch nicht kenne, blieben nach einem Upload einer Episode von ~24 Minuten Länge nur noch 0,42 Stunden Produktionsdauer für weitere Gratisproduktionen übrig. Aber ich suche den Fehler lieber bei mir als bei Auphonic. Ich finde, die haben nämlich eine ganz tolle Arbeit verrichtet!

Äh, ja, sonst noch was?
Ich glaube, jetzt habe ich mit meinem Anfängerwissen zumindest ein paar Fragen für andere Anfänger beantworten können. Ansonsten: Wendet euch an den Podcaster eures Vertrauens! (=

Episode 1 – Vorstellung

Wooooooooow! *tröt*

Freunde, ich glaub’s noch gar nicht. Ich habe es nach nunmehr drei Monaten der Planung und des Indenarschtretens von Twitterseiten geschafft, meine erste Podcastepisode zu produzieren.

Ich hatte technische Probleme, ich bin unvorbereitet, aber Auphonic hat eine wirklich gute Arbeit geleistet. Meine zu leise Mikrofoneinstellung wurde hervorragend angeglichen, ich höre mit meinen schlechten Öhrlis kein Rauschen oder Brummen mehr und ich habe doch tatsächlich, wider der Ansage am Ende der Episode, noch ein In- und Outro hinzugefügt.

Ich danke schon einmal ganz rechtherzlich dem wundervollen Olli für die Website, dem Torstn für das häufige Indenarschtreten und Nachfragen, dem Geheimrat für die finale Lösung meines technischen Problems und allen anderen Twitterinnen und Twitterern, die mich begleitet haben und mir Tipps gegeben haben. Danke.

So, nun viel Spaß mit meiner Vorstellung (: